Steter Tropfen höhlt den Stein (w12)

Workout Plan In Notebook
Regelmäßiges Überprüfen des Trainingsplans ist wichtig, immer realistisch bleiben

Die Erkältung ist nach meinem Ruhepuls zu urteilen vorbei, daher habe ich begonnen wieder langsam ins Training einzusteigen. Während ich krank zu Hause auf meine Genesung gewartet habe, beschäftigte ich mich damit, ob ich meinem Körper ausreichend Regenerationszeit gegeben habe. Grundsätzlich glaube ich, dass ich mir genügend Auszeiten neben dem Training gegeben habe. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man sich da nicht zu 100% sicher sein kann, starte ich nun ganz langsam ins Training.

Es war nötig alle Belastungen und Intensitäten der letzten Wochen zu checken und festzustellen, inwiefern mein Körper Stress hatte. Unterm Strich stellte sich heraus, dass ich im Januar 29 Trainingseinheiten hatte:

  • 12 x Lauftraining
  • 10 x Body & Mind
  • 4 x Funktionaltraining
  • 2 x Indoor-Cycling
  • 2 x Schwimmen

Zunächst klingt das nicht so viel, dabei muss berücksichtigt werden, dass 2 Wochen Trainingszeit durch Zahnschmerzen und Erkältung ausgefallen sind. Entsprechend waren es diese Belastungen:

  • Ausdauertraining 1,07 TE/Tag (16/15)
  • Funktionaltraining 0,27 TE/Tag (4/15)
  • Body & Mind 0,7 TE/Tag (10/15)

Es stehen belastende 2/3 Trainingseinheiten gegenüber 1/3 entspannenden Trainingseinheiten. Es bleibt die Frage, sollte dieses Verhältnis verändert werden? Würde ein mehr an aktiver Entspannung (Yoga & Qi Gong) helfen oder durch den Mehraufwand das Gegenteil erreichen?

Innerhalb meines Grundtrainingsplans ist die Abfolge theoretisch völlig in Ordnung, da sich die Trainingseinheiten gut die Waage halten.

Wie sind eure Erfahrungen mit Regeneration und Trainingshäufigkeit?

Wie gut ist deine Regenerationsfähigkeit?